Erster Tag der Niedersächsischen Denkmalpflege in Osnabrück/Bad Iburg.

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IRB: Z 801BN

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Abstract

Das Denkmal im Spannungsfeld privater und öffentlicher Interessen bleibt oft auf der Strecke. Daher sollte zumindest zwischen den an der Denkmalpflege Beteiligten Einigkeit herrschen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion während des ersten Tages der niedersächsischen Denkmalpflege, wurde seitens der Architektenschaft deutlich gemacht, dass der empfundene Gegensatz zwischen Interessen der Denkmalpflege und der Architektenschaft im Grundsatz nicht bestehe. Beide seien der Baukultur verpflichtet, wobei der Architekt natürlich die Interessen seines Bauherrn zu vertreten habe. Nur in guter Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege kann der optimale Weg für die Erhaltung des Denkmals gefunden werden. Es wurde davor gewarnt, den am baulichen Erbe interessierten und auf Fragen der Erhaltung baulicher Substanz sensibel reagierenden Bürger "am Rande stehen zu lassen". In einem demokratischen Gemeinwesen zählen nicht allein die Motive der Fachleute, sondern die Vorstellungen und Wünsche der Mehrheit. (-y-)

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Denkmalpflege, Bauherr, Architekt, Denkmalschutzgesetz, Baukultur, Vortrag, Bürger, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.N2), 19(1987), Nr.1, S.BN12-BN14, Abb.

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Denkmalpflege, Bauherr, Architekt, Denkmalschutzgesetz, Baukultur, Vortrag, Bürger, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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