Vrouwen en bouwen, meer dan een damesprobleem. (Frauen und Bauen, mehr als ein Frauenproblem.)
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IRB: Z 1359
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Abstract
Frauenemanzipation kann durch Raumordnung und Wohnungsbau behindert werden. Die wichtigsten Probleme werden erläutert (große Entfernung Wohnen - Arbeiten, Monotonie von Neubausiedlungen) und Forschungen und Aktivitäten von Frauen auf diesem Gebiet beschrieben. Als bezeichnend für bisherige Untersuchungen empfinden die Autoren einen Bericht der "Arbeitsgruppe Frauen und Bauleitplan", der sich ihrer Meinung nach zu sehr am Idealbild eines emanzipierten Zusammenlebens orientiert. Sie beurteilen Vorstellungen feministischer Frauen, die unter anderem "Wohnbewusstwerdungskurse" veranstalten, als zu elitär. Ihrer Ansicht nach sind effektive Strategien nötig, die nicht nur das Frauenspezifische betonen, sondern bei den Interessen anderer gesellschaftlicher Gruppen anknüpfen. So trägt die im Sinne der Frauenemanzipation gewünschte Funktionsmischung zur Wohnumfeldverbesserung für alle Bewohner bei. Ebenso ermöglicht größere Flexibilität des Wohnungsgrundrisses allgemein andere Wohnformen (z.B. Wohngemeinschaften). (wf)
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Keywords
Wohnform, Gesellschaft, Frau, Politik, Raumordnung, Städtebau, Wohnungsbau, Wohnumfeld, Neubaugebiet, Funktionsmischung, Flexibilität, Grundriss, Emanzipation, Frauenpolitik, Frauenbewegung, Wohnen/Wohnung, Wohnwert
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In: Plan; Amsterdam, 17(1986), Nr.6, S.1-8, Abb.;Lit.
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Wohnform, Gesellschaft, Frau, Politik, Raumordnung, Städtebau, Wohnungsbau, Wohnumfeld, Neubaugebiet, Funktionsmischung, Flexibilität, Grundriss, Emanzipation, Frauenpolitik, Frauenbewegung, Wohnen/Wohnung, Wohnwert