Der Wohnanteilplan der Stadt Zürich. Erfahrungen und Anwendungsprobleme.

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SEBI: Zs 2586-4
IRB: Z 900
BBR: Z 2513
IFL: I 4087

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Abstract

Zürich verzeichnete in der Vergangenheit wie viele andere Städte Einwohnerverluste durch die Kern-Rand-Wanderung in der Agglomeration. Im Zusammenhang damit steht die Umnutzung und Zweckentfremdung von Wohnraum in den inneren Stadtbezirken. Um dieser Entwicklung zu begegnen, beschloss der Gemeinderat der Stadt Zürich am 5. November 1980 den Wohnanteilsplan (WAP). In den im Plan gekennzeichneten Quartieren wird, ausgehend vom Ist-Zustand, ein jeweils unterschiedlicher Wohnflächenanteil festgeschrieben oder angestrebt, der bis zu maximal 90 % reichen kann. Der Aufsatz beschreibt das Zustandekommen des WAP und beurteilt ihn auf dem Hintergrund geltender Gesetze und Rechtsgrundsätze. Weiter wird auf Details der Handhabung, auf Ausnahmebestimmungen und auf die bisher mit dem WAP erzielten Wirkungen eingegangen. (wb)

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Keywords

Bebauungsplanung, Wohnraum, Zweckentfremdung, Wohnungsdichte, Wohnfläche, Flächennutzung, Wohnanteilplan, Umnutzung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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DISP, Zürich 22(1986), Nr.83, S.22-27, Lit.

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Bebauungsplanung, Wohnraum, Zweckentfremdung, Wohnungsdichte, Wohnfläche, Flächennutzung, Wohnanteilplan, Umnutzung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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