Bauen für Kinder in Kreuzberg.

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

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Abstract

Der Artikel beschäftigt sich mit der Problematik der Kindertagesstättenversorgung des Stadtteils Kreuzberg unter dem Stichwort "Integrierte Infrastruktur" im Rahmen der Stadterneuerung seit 1980. Zunächst werden konzeptionelle Probleme wie Standardflächenprogramm, Größe, rechtliche Situation und Verfügungsmodell aufgezeigt. Weitere Fragen betreffen die funktionale Einpassbarkeit in bestehende Blockbebauung, deren Kosten und Auswirkungen. Anschließend werden die Ergebnisse der Projekte zusammengefasst: Betroffenendiskussion ist wichtig und möglich; Umnutzung von Gebäudesubstanz ist attraktiv: Wiedernutzung ist kostensparend; behutsame Stadterneuerung erfordert ein Mehr an professionellem Engagement. Abschließend wird nochmals eine Reihe von Fragen aufgeworfen und eine integrierte, nicht nur multidisziplinäre Stadterweiterung gefordert. (GUS)

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Keywords

Bildungseinrichtung, Schule, Kindertagesstätte, Pädagogik, Blockbebauung, Bausubstanz, Betroffenenbeteiligung, Infrastrukturversorgung, Standardprogramm, Wohnblock, Verfügungsrecht, Wiederverwendung, Stadterneuerung, Infrastruktur

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In: Bauwelt, 77(1986), Nr.38, S.1453-1454, Abb.

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Bildungseinrichtung, Schule, Kindertagesstätte, Pädagogik, Blockbebauung, Bausubstanz, Betroffenenbeteiligung, Infrastrukturversorgung, Standardprogramm, Wohnblock, Verfügungsrecht, Wiederverwendung, Stadterneuerung, Infrastruktur

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