Profis im Jugendhaus. Identitätsprobleme zwischen Alltagsrealität und Utopie.

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SEBI: 87/532

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Abstract

Gegenstand der Untersuchung ist der Sozialpädagoge als Jugendarbeiter und dessen Verhältnis zu seiner konkreten Praxis. Seine Rolle und die seiner Beziehung zu den Jugendlichen bei der Vermittlung von Bewußtseinsinhalten stehen im engeren Sinne im Mittelpunkt der Studie. Konkret stehen folgende Fragen im Vordergrund: "Wie er sich als Subjekt begreift mit seiner bewußtseinsverändernden Potenz, von welchem Selbstkonzept er ausgeht. Welche Tagträume oder gar konkreten Utopien beschäftigen ihn und wie fließt dies in die Praxis ein? Welche Rolle spielt die Rezeption des Alltags in seinem subjektiven Konzept, welcher Methoden bedient er sich und wie sieht er seine Wirkung?" (S. 3). Der empirische Hintergrund stammt aus Interviews mit zehn Mitarbeitern von Jugenhäusern einer ungenannten süddeutschen Großstadt. sg/difu

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Befragung, Jugend, Jugendhaus, Jugendarbeit, Professionalisierung, Beruf, Freizeiteinrichtung, Freizeitpädagogik, Sozialpädagogik, Soziographie, Sozialverhalten, Freizeit, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung

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Stuttgart: edition cadre (1985), VI, 261 S., Tab.; Lit.(soz.Diss.; Tübingen 1985)

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Befragung, Jugend, Jugendhaus, Jugendarbeit, Professionalisierung, Beruf, Freizeiteinrichtung, Freizeitpädagogik, Sozialpädagogik, Soziographie, Sozialverhalten, Freizeit, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung

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