Für die Tierwelt planen.

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IRB: Z 365
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173

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Abstract

An Hand verschiedener Beispiele wird auf die Veränderung der Tierwelt durch Bau und Pflege von Grünanlagen und Landschaftsveränderungen durch menschliche Planung hingewiesen. Meist tierfeindliche Kriterien zur Auswahl von Pflanzen und die Überbetonung der Pflegeleichtigkeit von Stauden, Gehölz etc. bestimmen die Gestaltung der Freiräume. Artenreiche Ruderalflora gilt als Unland, jedoch viele Tierarten benötigen zum Leben wildlebende Pflanzen. (bb)

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Grünflächenplanung, Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Ökosystem, Biotop, Tier, Pflanze, Grünflächenpflege, Artenschutz, Spontanvegetation, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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Garten + Landschaft, 96(1986), Nr.5, S.25-30, Abb.;Tab.;Lit.

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Grünflächenplanung, Landschaftsplanung, Landschaftspflege, Ökosystem, Biotop, Tier, Pflanze, Grünflächenpflege, Artenschutz, Spontanvegetation, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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