Differenzierte Flächeneignungsuntersuchungen gegen den Landschaftsverbrauch.

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SEBI: Zs 1680-4
IRB: Z 873

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Abstract

Angesichts einer Flächeninanspruchnahme zu Lasten überwiegend ökologisch und landschaftlich wertvoller Bereiche begrüßt der autor, dass inzwischen der Bodenschutz zu einem zentralen Anliegen der Umweltpolitik geworden ist. Neben den politischen Voraussetzungen sieht er in der Phase der Planungsvorbereitung künftig ein besonderes Gewicht; er skizziert daher einen Verfahrensansatz im Bereich der Entscheidungsvorbereitung und Bewertung, der bereits am Beispiel der auch in Zukunft benötigten Wohnbauflächen getestet wurde. Der Verfahrensablauf gliedert sich in eine problembezogene Analyse, den Bewertungs- und Entscheidungsprozess sowie die Umsetzung der gemeindlichen Informationen in den regionalen Rahmen. (kr)

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Keywords

Umweltpolitik, Flächenverbrauch, Flächenbedarf, Wohnbaufläche, Eignung, Landschaftsverbrauch, Bodenschutz, Entscheidungsprozess, Verfahrensablauf, Informationsverarbeitung, Siedlungsentwicklung, Planungsvorbereitung, Landverbrauch, Bewertungsverfahren, Naturraum/Landschaft, Belastbarkeit

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Berichte zur Raumforschung und Raumplanung, Wien 29(1985), Nr.5/6, S.50-55, Abb.;Tab.;Lit.

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Umweltpolitik, Flächenverbrauch, Flächenbedarf, Wohnbaufläche, Eignung, Landschaftsverbrauch, Bodenschutz, Entscheidungsprozess, Verfahrensablauf, Informationsverarbeitung, Siedlungsentwicklung, Planungsvorbereitung, Landverbrauch, Bewertungsverfahren, Naturraum/Landschaft, Belastbarkeit

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