Wohnungsferne Gärten in der Stadt als Beispiel einer partizipatorischen Ästhetik; Home seperated gardens as an example of participatory esthetics.

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SEBI: Zs 2350-4
BBR: Z 300a
IRB: Z 1043
IFL: Z 403

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Abstract

Der Autor versucht, am Beispiel der wohnungsfernen Gärten den für die individuelle wie für die gesellschaftliche Entwicklung gleichermaßen notwendigen Zusammenhang zwischen rezeptiver und produktiver Ästhetik herauszuarbeiten. Er sieht in produktivem Tätigsein, Heimat und Freiheit grundlegende Bedürfnisse ästhetischen Handelns und Genießens in diesen Gärten. Seine Untersuchungsergebnisse verdeutlichen darüberhinaus, dass für die Nutzung von Alltagsräumen eine partizipatorische Ästhetik als Beitrag einer demokratischen Entwicklung der Gesellschaft vonnöten ist". (kr)

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Keywords

Ästhetik, Partizipation, Demokratisierung, Garten, Gartengestaltung, Kleingarten, Alltag, Lebensqualität, Individualität, Vorstadt, Gartenhaus, Mietergarten, Dauercamping, Gesellschaftsentwicklung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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Landschaft & Stadt, Stuttgart 17(1985), Nr.4, S.177-187, Abb.;Lit.

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Ästhetik, Partizipation, Demokratisierung, Garten, Gartengestaltung, Kleingarten, Alltag, Lebensqualität, Individualität, Vorstadt, Gartenhaus, Mietergarten, Dauercamping, Gesellschaftsentwicklung, Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung

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