Der Wohnbau in München und seine Erforschung.

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IRB: Z 1553

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Abstract

Im Bereich der alten Verkehrsachse Isartor - Neuhauser Tor entstanden die ersten Münchner Bürgerhäuser, meist mit Höfen, und zwar vorwiegend als Holz- und seltener als Steinbauten. Nach vielen Brandzerstörungen hatte sich seit dem 15. Jh. der Ziegelbau durchgesetzt, darunter auch die Frauenkirchen, bei Wohnhäusern jedoch mit Verputz. Große Eingriffe in den Wohnhausbestand erfolgten durch den Bau von Adelspalästen und Behördenkomplexen, nicht zuletzt durch das neue Rathaus am Marienplatz. Die Gebäude entlang der Ludwigstraße waren meist von Beamten bewohnt, in der Nähe der Akademie gab es typische "Ateliergeschosse". Besonderes Augenmerk verdient die Erforschung der Haus- und Wohnformen in den Vororten und ehemals dörflichen Stadtteilen. Eine umfassende Dokumentation enthält das fünfbändige "Häuserbuch der Stadt München" von 1956 und 1977. (wt)

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Keywords

Historische Stadt, Stadthaus, Bürgerhaus, Hof, Vorort, Holzbau, Dokumentation, Wohnbauforschung, Hausform, Steinbau, Ziegelbau, Stadtbewohner, Stadt-Umland-Beziehung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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Schönere Heimat 75(1986), Nr.1, S.293-297, Abb.;Lit.

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Historische Stadt, Stadthaus, Bürgerhaus, Hof, Vorort, Holzbau, Dokumentation, Wohnbauforschung, Hausform, Steinbau, Ziegelbau, Stadtbewohner, Stadt-Umland-Beziehung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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