Ökologie und Ökonomie. Bestehen Chancen für eine Harmonisierung? Nach: Vortrag, gehalten am 12.Maerz 1986 in der RIAS-Funkuniversität.

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SEBI: Zs 2995-4
BBR: Z 472
IRB: Z 1337

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Abstract

Die Chancen einer Kooperation zwischen Ökologie und Ökonomie hängen von drei fundamentalen Komponenten ab, den Wirkungszusammenhängen und -konflikten zwischen Ökonomie und Ökologie, dem internen Selbststeuerungsmechanismus als ökologischer Selbststeuerung der Wirtschaft und den externen Steuerungsmechanismen im Sinne einer ökologischen Gestaltung der Wirtschaftspolitik. Vielfach wird der Konflikt zwischen Ökonomie und Ökologie mit den unverträglichen Grundprinzipien begründet, dem ökologischen Prinzip der Stabilität als Lebensbedingung der Natur und dem ökonomischen Prinzip des Wachstums als Interesse der Wirtschaft. Die ökonomisch-technische Entwicklung bringt stets negative externe Effekte mit sich. Es muss die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung unter Umweltaspekten geführt werden. Das Prinzip der Verantwortung und Haftung der Umweltschäden muss das Rechtswesen und das wirtschaftliche Handeln prägen, daher ist auch das Instrumentarium der Wirtschaftspolitik reformbedürftig. (hg)

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Ökologie, Ökonomie, Wirtschaftsstruktur, Umweltbelastung, Bruttosozialprodukt, Wirtschaftspolitik, Umweltverträglichkeit, Umweltpflege, Allgemein

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WZB-Mitteilungen, Berlin (1986), Nr.32, S.13-15, Abb.;Lit.

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Ökologie, Ökonomie, Wirtschaftsstruktur, Umweltbelastung, Bruttosozialprodukt, Wirtschaftspolitik, Umweltverträglichkeit, Umweltpflege, Allgemein

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