Symposium Planen und Bauen in den Entwicklungsländern. Textgleich in allen Regionalausgaben des. Architektenbl.

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Im Jahr 2000 werden in den Entwicklungsländern 4,5 bis 5,3 Mrd. Menschen leben. Die Probleme Landflucht, Suburbanisierung, Nahrungsversorgung und Behausung werden dadurch noch "gigantischer". Also ein neues Betätigungsfeld für arbeitslose Architekten? Mitnichten, wie das von der Bayerischen Architektenkammer veranstaltete Symposium, über das der Autor berichtet, aufzeigt. Gründe gibt es viele: die Architekten werden mit zahlreichen Problemen hierzulande nicht fertig, verlieren durch die Arbeit in der Dritten Welt die letzte Chance einer Betätigung im eigenen Land, "Drittweltheimkehrer" sind wegen unangepasster Einsichten hier nicht mehr gefragt und last not least das Dilemma, entweder "im Dienst einer kapitalkräftigen Developing Crew" selbst exploitierend zu wirken oder zum "Outcast der Konsumgesellschaft" zu werden. Die engagierten Teilnehmer sahen es ein. (-z-)

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Architekt, Stadtplaner, Ausbildung, Entwicklungsland, Dritte Welt, Landflucht, Entwicklungshilfe, Kritik, Low-Cost-Housing, Sozialstruktur, Nachteil, Problematik, Stadtplanung/Städtebau, Kultur

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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.Baden-W.), 18(1986), Nr.9, S.1017-1020, Abb.

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Architekt, Stadtplaner, Ausbildung, Entwicklungsland, Dritte Welt, Landflucht, Entwicklungshilfe, Kritik, Low-Cost-Housing, Sozialstruktur, Nachteil, Problematik, Stadtplanung/Städtebau, Kultur

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