Aus Schutt wird Schotter. Baustoffrecycling - Deponieraum sparen und Rohstoffe schonen.

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SEBI: Zs 2361-4
IRB: Z 758
BBR: Z 12a

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Abstract

Nicht der Hausmüll, sondern die großen Mengen an mineralischen Rückständen bereiten die größten Sorgen bei der Abfallbeseitigung: Es fehlt an geeignetem Deponieraum zum Ablagern. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet eine verstärkte Wiederverwertung von Aschen, Schlacken und anderen industriellen Nebenprodukten. Auf diese Art können die natürlichen Rohstoffvorkommen geschont und Deponieraum eingespart werden. Es ist allerdings nur dann sinnvoll Recycling zu betreiben, falls ausreichende Absatzmöglichkeiten bestehen. Dazu müssten einige Vorschriften und Bestimmungen geändert werden, die nur die Verwendung von ungebrauchten Materialien zulassen.(si)

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Keywords

Abfallbeseitigung, Bauschutt, Recycling, Energieeinsparung, Gesetzgebung, Trommelmischer, Wirtschaftlichkeit, Baustoffherstellung, Wiederverwendung, Rohstoffsicherung, Ressourcenschutz, Absatzmöglichkeit, Umweltentlastung, Versorgung/Technik, Abfall

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Umwelt.VDI, Düsseldorf (1986), Nr.3, S.243-244, 246, Abb.;Lit.

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Abfallbeseitigung, Bauschutt, Recycling, Energieeinsparung, Gesetzgebung, Trommelmischer, Wirtschaftlichkeit, Baustoffherstellung, Wiederverwendung, Rohstoffsicherung, Ressourcenschutz, Absatzmöglichkeit, Umweltentlastung, Versorgung/Technik, Abfall

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