Nachnutzung des Standortes des Kernkraftwerkes Rheinsberg nach der Entlassung aus dem Atomgesetz. Konfliktpotentiale und Optionen. Studie.
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DE
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Neuruppin
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ZLB: 2002/19-4
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Abstract
Die Studie des Brandenburgischen Umweltforschungszentrum stellt die derzeit vorherrschenden Meinungen und Positionen sowie die Nutzungsoptionen und Konflikte bei Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und der Bevölkerung zum Rückbau des ersten Kernkraftwerkes der ehemaligen DDR in Rheinsberg, das mit einem Druckwasserreaktor russischer Bauart ausgestattet ist, vor. Es wurden verschiedene Varianten untersucht und bewertet: Nachnutzung der sonstigen Anlagen/Gebäude nach dem Atomgesetz (AtG) und Eingliederung des Standortes in das umgebende Naturschutz- und FFH-Gebiet, Nachnutzung des Standortes durch den Tourismus, Forschung, Industrie und/oder Gewerbe oder Sonstige wie z.B. Naturschutz. Auch die Sicherung des Standortes durch den Eigentümer ohne Totalrückbau des Standortes und ohne Nachnutzung wurde als eine der Möglichkeiten diskutiert. Das Gutachten ist in die zwei Teile Rückbaukonzept der nichtatomaren bzw. kontaminationsfreien Anlagenteile und Standortkonzept nach der Entlassung aus dem AtG untergliedert. kl/difu
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56 S.