kolonihaveparker i de bynaere raastofgrave. (Kleingärtenanlagen in stadtnahen ehemaligen Steinbrüchen.)
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1267
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Erschöpfte oder teilweise abgebaute Rohstoffabbauflächen finden sich in der Nähe von vielen Stadtgebieten, wo andererseits ein dringender Bedarf an Naherholungsgebieten insbesondere Kleingärten und dgl. besteht. Es ist wichtig, dass diese Kleingärten als Bindeglied zwischen dem städtischen Freiflächenprogramm und der Rekultivierung oder der Schaffung naturnaher günstiger Bedingungen für Tier und Pflanze begriffen werden kann. Bei der Verbindung der Gärten mit eher natürlichen Flächen entsteht eine Freiflächenart zwischen Stadtpark und freier Natur. Den Vorschlägen liegt eine fiktiver Steinbruch zugrunde, dessen Mitte ein See ausfüllt. Nördlich davon liegen terrassiert die Kleingärten, während die Südseite auf welligem Terrain naturnah mit Mischwald und dgl. bepflanzt wird. Es wird auf bereits durchgeführte Beispiele dieser Art verwiesen. (hg)
Description
Keywords
Kleingarten, Rekultivierung, Steinbruch, Planung, Naturlandschaft, Erholungsraum, See, Arbeitsablauf, Bepflanzung, Kleingartenanlage, Kleingartenentwicklungsplan, Parzellenstruktur, Geländeanpassung, Freizeit, Naherholung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
In: Landskab, 66(1986), Nr.1, S.12-17, Abb.;Grundr.;Lagepl.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Kleingarten, Rekultivierung, Steinbruch, Planung, Naturlandschaft, Erholungsraum, See, Arbeitsablauf, Bepflanzung, Kleingartenanlage, Kleingartenentwicklungsplan, Parzellenstruktur, Geländeanpassung, Freizeit, Naherholung