Privatisering als antwoord op monumentaal verval? (Privatisierung als Antwort auf Verfall von Baudenkmälern.)

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1974 erreichte die Restaurierungsaktivität denkmalgeschützter Wohngebäude in Amsterdam ihren Höhepunkt. Baudenkmäler wurden von privaten Investoren mit öffentlichen Mitteln meist derart aufwendig modernisiert, dass die ursprünglichen Mieter verdrängt wurden. In den folgenden Jahren sanken wegen rückläufiger Konjunktur die privaten Investitionen, an deren Stelle trat die Stadt selbst. Ziel einer geänderten Denkmalschutzpolitik war es nun, "das Bewohnen eines qualitativ guten Baudenkmals auch alteingesessenen Bewohnern möglich zu machen". Obwohl erfolgreiche Restaurierungsprojekte im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus durchgeführt wurden, sieht der Autor aus verschiedenen Gründen diese positive Entwicklung gefährdet und befürchtet eine Rückkehr zur früheren "Verdrängungsrestaurierung". (wf)

Beschreibung

Schlagwörter

Baudenkmal, Wohngebäude, Restaurierung, Mieter, Miete, Mieterhöhung, Fördermittel, Gemeinde, Politik, Experiment, Sozialwohnung, Finanzierungsmodell, Bewohnerbeteiligung, Privatinvestitionen, Öffentliche Hand, Verdrängung, Projektbeschreibung, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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In: Plan; Amsterdam, (1985), Nr.12, S.39-43, Abb.

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Baudenkmal, Wohngebäude, Restaurierung, Mieter, Miete, Mieterhöhung, Fördermittel, Gemeinde, Politik, Experiment, Sozialwohnung, Finanzierungsmodell, Bewohnerbeteiligung, Privatinvestitionen, Öffentliche Hand, Verdrängung, Projektbeschreibung, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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