Mehrfachnutzung von zentralen Hochschuleinrichtungen durch Hochschulexterne als eine Möglichkeit der Nutzungsintensivierung.

Müller, Hans
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1985

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SEBI: 86/6068

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Ansatzpunkt ist das vom Deutschen Städtetag 1976 festgestellte Defizit der Infrastrukturausstattung von Stadtteilen (1977/78), bei gleichzeitig abnehmendem Spielraum von Investitionen einerseits und durch Untersuchungen nachgewiesenen räumlichen Kapazitätsreserven im Hochschulbereich andererseits. Um dieses Defizit konkret zu erfassen, werden in der Arbeit folgende Hochschulen untersucht: Universitäten Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Osnabrück, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg und die Fachhochschule Offenburg. Für die genannten Institutionen wurden mit Hilfe von Belegungsplänen für zentrale Einrichtungen (Hörsäle, Rechenzentren, Sprachlabors, Sportanlagen etc.) die Kapazitätsreserven ermittelt. Modellrechnungen mit veränderten Randbedingungen verdeutlichen Möglichkeiten betrieblicher Kapazitätsausweitung. Allerdings wurde eine nennenswerte Nachfrage seitens hochschulexterner Nutzer im wesentlichen nur für den Bereich der Fort- und Erwachsenenbildung festgestellt. sg/difu

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Stuttgart: (1985), 206 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Stuttgart 1985)

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