Landschaftspflegerische Gesichtspunkte bei der geomorphologischen Gestaltung von Kiesentnahmestellen im nördlichen Oberschwaben.
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SEBI: 86/1698
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DI
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Abstract
Neben der Bewußtwerdung der Umweltprobleme und auch der wachsenden Bereitschaft in der Bevölkerung, umweltschonende Maßnahmen mitzutragen, gibt es noch immer eine Überbeanspruchung der Erdoberfläche durch Überbauung (für Siedlungs-, Wirtschafts- und Verkehrszwecke), durch Deponien und durch Rohstoffentnahme. Die Studie setzt sich mit Gestaltungsproblemen beim Trockenabbau von Kies und Schotter in einer "Glaziallandschaft" auseinander. Insbesondere geht es um die Auswirkungen auf die geomorphologische Gestalt der Landschaft. Zunächst werden die typischen Erscheinungen des Untersuchungsgebietes erfaßt und vorgestellt. Das Untersuchungsgebiet umfaßt den nördlichen Bereich Oberschwabens (südlich von Ulm, Landkreis Biberach und Alb-Donau-Kreis). Für die unterschiedlichen Formenkomplexe werden landschaftsschonende Abbaumodelle erarbeitet und empfohlen. sg/difu
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Kiesgrube, Landschaftspflege, Landschaftsschaden, Landschaftsanalyse, Geologie, Steine-Erden-Industrie, Industrie, Wirtschaftsentwicklung, Landschaft, Umweltpflege, Landschaftsschutz
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Tübingen: (1985), 128 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Tübingen 1985)
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Kiesgrube, Landschaftspflege, Landschaftsschaden, Landschaftsanalyse, Geologie, Steine-Erden-Industrie, Industrie, Wirtschaftsentwicklung, Landschaft, Umweltpflege, Landschaftsschutz