Multifaktorielle Untersuchung der Verkehrsunfallflucht im Raum Frankfurt am Main im Jahre 1979.
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SEBI: 86/2327
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DI
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Abstract
In Frankfurt sank in der Zeit von 1969 bis 1979 die absolute Zahl von Verkehrsunfällen um 5,3Proz. , und das, obwohl in dieser Zeit eine Zunahme der Kraftfahrzeuge um 73,8Proz. zu verzeichnen war. Dieser positiven Entwicklung steht eine Zunahme der Unfälle unter Alkoholeinwirkung um 7,6Proz. sowie ein enormes Ansteigen von Unfallflüchtigen (1979: 23,6Proz. ) gegenüber. Die Arbeit untersucht die persönlichkeitsbezogenen Motive, die in der Situation des Unfallgeschehens zur Unfallflucht veranlassen. Im Ergebnis der Untersuchung wird resümiert, daß Verkehrsunfallflucht begangen wird am Wochenende und in den Nacht- und Vormittagsstunden. Die Täter sind überwiegend 20- bis 34-jährig und gehören dem männlichen Geschlecht an. Sie verlieren, durch die enthemmende Alkoholeinwirkung, ihre eingeübten gesellschaftlichen Normen. Mit einer entsprechenden Verurteilung muß nur jeder vierte Delinquent rechnen, wobei meist nur geringe Geldstrafen verhängt werden. sg/difu
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Aktenanalyse, Kraftfahrzeug, Verkehrsunfall, Unfallflucht, Kriminalität, Alkohol, Straßenverkehr, Stadtverkehr, Soziographie, Polizei, Statistik, Sozialverhalten, Individualverkehr, Verkehr, Erhebung/Analyse
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Frankfurt/Main: (1984), 171 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Frankfurt/Main 1985)
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Aktenanalyse, Kraftfahrzeug, Verkehrsunfall, Unfallflucht, Kriminalität, Alkohol, Straßenverkehr, Stadtverkehr, Soziographie, Polizei, Statistik, Sozialverhalten, Individualverkehr, Verkehr, Erhebung/Analyse