Chancen des Rad- und Fußverkehrs als Beitrag zur Umweltentlastung. Leitfaden und Defizitanalyse.
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DE
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Berlin
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ZLB: 2001/2906-4
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EDOC
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Abstract
Fuß- und Radverkehr sind die umweltverträglichsten Verkehrsmittel, denen für die nachhaltige Gestaltung der Verkehrs- und Siedlungsentwicklung auf der kommunalen Ebene eine Schlüsselrolle zukommt. Während der Fußverkehr vielfach als Restgröße wahrgenommen und behandelt wird, sind für den Radverkehr seit langem Förderungsstrategien in der Diskussion. Dennoch bleiben die Potenziale der fahrradbezogenen Fortbewegung in vielen Kommunen ungenutzt und werden die Möglichkeiten des Fußverkehrs für die Wiederentdeckung der Nähe nicht erprobt. Im Rahmen des Vorhabens wurden folgende wesentliche Ergebnisse erzielt: Erforderlich ist eine integrierte Gesamtstrategie. Die Förderung des Fuß- und Radverkehrs ist nicht nur durch die Schaffung einer attraktiven Infrastruktur zu erreichen, sondern es sind weitere Strategieansätze wie die Sensibilisierung für die Belange des Fuß- und Radverkehrs durch eine unterstützende Öffentlichkeit, die Schaffung von Service-Angeboten und die Möglichkeit von Vernetzungen innerhalb des Umweltverbundes wesentlich für eine integrierte Gesamtförderung. Teil 1 der Arbeit stellt einen Leitfaden für die kommunale Praxis in kleineren und mittleren Kommunen dar während in Teil 2 die Defizite der Förderung sowohl auf planerischer als auch auf rechtlicher Ebene anhand von zehn Beispielkommunen herausgearbeitet wurden. difu
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119 S.
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Texte; 32/01