Autoreduzierte Mobilität in Halle/Saale. Teilprojekt 10, Projektbereich D, Personenverkehr.
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DE
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Wuppertal
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ZLB: 2002/146-4
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PL
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Abstract
Die für eine ökologisch verträglichere Mobilität günstigen, aus Raumstruktur und Vergangenheit resultierenden Voraussetzungen des innenstadtnahen Gründerzeitquartiers Paulusviertel in der kompakten Stadt Halle wirken sich nicht in erwartetem Maße durch stärker umweltverbundorientierte Mobilitätsmuster aus. Die im Durchschnitt den alten Bundesländern vergleichbar automobil ausgerichtete Alltagsorganisation hat sich in Ostdeutschland fest etabliert. 'Die phasenverkehrte nachholende Suburbanisierung und die Konsequenzen der Restitutionsproblematik wirken sich im Mobilitätsverhalten deutlicher aus als die vorteilhaften Bedingungen innenstadtnaher Wohngebiete kompakter ostdeutscher Städte. In dieser Untersuchung wurde das Paulusviertel der Stadt Halle in drei Teilbereiche gegliedert, da unterschiedliches Freizeitverhalten je nach unmittelbarem Wohnumfeld angenommen wurde: den verdichteten südlichen Wohnteil (58% der Quartiersbevölkerung) mit Mietshäusern und kleinen Hinterhöfen in engen Straßenräumen, den durchgrünten, aufgelockerten Kernbereich (15% der Bevölkerung) um die Pauluskirche mit gehobenen Mietwohnungen, Villen und Vorgärten in großzügigen Straßenräumen und den nördlichen, ziemlich durchgrünten Bereich (27% der Bevölkerung) mit Wohnhäusern aus den 2034 Jahren. sg/difu
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XII, 110 S.
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Forschungsberichte. Forschungsverbund Ökologisch Verträgliche Mobilität; 10