Vom Salon zur Secession. Berliner Kunstleben zwischen Tradition und Aufbruch zur Moderne 1871-1900.
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SEBI: 86/690
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Abstract
Zur Zeit der Reichsgründung 1871 war München als künstlerisches Zentrum der jungen Hauptstadt Berlin weit überlegen. Um die Jahrhundertwende jedoch stellte die Spreestadt den Knotenpunkt der modernen deutschen Kunst dar. Die Arbeit versucht, die wichtigsten Momente dieses erstaunlichen Entwicklungsprozesses durch eine Rezeptionsgeschichte der Moderne in seinen Umrissen zu skizzieren. Schwerpunkte der Studie bilden dabei die Betrachtung der Rolle der Berliner Akademie mit ihrem Status als Hüterin traditioneller Kunstwerte, der Werdegang des konservativen Vereins Berliner Künstler, das Verhältnis der Nationalgalerie zur preußischen Kulturverwaltung etc. 1898 kam es zum Ausbruch des lange schon schwelenden Konflikts zwischen Akademismus und Avantgarde, der zur Gründung der Berliner Secession führte. Als Quellen dienen Auswertungen von zeitgenössischen Zeitungen und Zeitschriften sowie Akten des zentralen Staatsarchivs der DDR, Dienststelle Magdeburg, über das Verhältnis Wilhelms II. zur Kunst. gwo/difu
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Kunst, Kunstgeschichte, Nationalgalerie, Kulturpolitik, Verein, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein
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Berlin: Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft (1986), 333 S., Abb.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; FU Berlin 1982)
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Kunst, Kunstgeschichte, Nationalgalerie, Kulturpolitik, Verein, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein