Ermittlung des Interzeptionsverlustes in Waldbeständen bei Regen. DK 551.577.52 Interzeption. DK 556.123 Regen.
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SEBI: 86/2926-4
IRB: 56ERM
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Abstract
Die Kenntnis des Interzeptionsverlustes und des Bestandsniederschlages ist eine unerläßliche Voraussetzung für das Verständnis des Wasserkreislaufs in Waldbeständen und der damit verknüpften quantitativen und qualitativen Teilprobleme. Diesbezügliche Untersuchungen sollten wegen der vielfältigen Fehlermöglichkeiten nach einheitlichen Verfahren durchgeführt werden, um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten. Um auch den Ansprüchen einer Parameterisierung der Interzeption zu genügen, wird auf die zeitliche Auflösung der Messungen in homogenen Versuchsbeständen besonderer Wert gelegt. Diesem Ziel dienen die vom DVWK-Fachausschuß "Wald und Wasser" erarbeiteten Empfehlungen zur Auswahl der Meßflächen und ihrer Instrumentierung. Wo die geforderten Meßbedingungen nicht erfüllt sind, wird die Übertragbarkeit der Ergebnisse entsprechend eingeschränkt. Die Erfassung des Interzeptionsverlustes von Tau, Nebelniederschlag und Schnee ist meßtechnisch noch nicht gelöst. Die Regelungen der Merkblätter beschränken sich deshalb auf die Ermittlung des Interzeptionsverlustes in Waldbeständen bzw. auf die Ermittlung der Bestandsniederschläge bei fallenden flüssigen Niederschlägen. difu
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Natur, Wald, Regen, Speicherung, Verdunstung, Messung, Methode, Natur/Grundlagen, Wasserhaushalt
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Hamburg: Parey in Komm.(1986), 11 S., Abb.; Lit.
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Natur, Wald, Regen, Speicherung, Verdunstung, Messung, Methode, Natur/Grundlagen, Wasserhaushalt
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DVWK-Merkblätter zur Wasserwirtschaft; 211