Die Befugnis des Gesetzgebers zur Disposition zwischen Gemeinde- und Kreisebene. Aufgabenverteilung und Aufsichtszuordnung nach dem Maßstab des Art. 28 Abs. 2 GG.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 86/5914
item.page.type
item.page.type-orlis
GU
relationships.isAuthorOf
Abstract
Aus Anlaß mehrerer Verfassungsbeschwerden, mit denen sich niedersächsische Gemeinden gegen landesrechtliche Kompetenzanreicherungen der Kreisebene wird ein Gutachten vorgelegt, das in der Hauptsache das grundsätzliche Verhältnis zwischen Landkreis und Gemeinde diskutiert sowie die Befugnis des Gesetzgebers, über dieses Verhältnis im Rahmen der geltenden Gesetze zu disponieren. Insbesondere wird in diesem Gutachten die Vereinbarkeit der niedersächsischen Zuständigkeitsregelung für die Abfallbeseitigung sowie die Verlagerung der Aufsicht über die selbständigen Gemeinden von den Bezirksregierungen auf die Landkreise mit Artikel 28 Abs. 2 GG geprüft. jp/difu
Description
Keywords
Gemeinde, Kreis, Kreisrecht, Kommunalrecht, Kompetenz, Konfliktanalyse, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Organisation
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Göttingen: Schwartz (1986), 78 S., Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gemeinde, Kreis, Kreisrecht, Kommunalrecht, Kompetenz, Konfliktanalyse, Verwaltung, Staat/Verwaltung, Organisation
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften des Niedersächsischen Landkreistages; 6