Waldsterben - Konsequenzen für die Holzwirtschaft und die holzverarbeitende Industrie.

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ZZ

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Der Holzmarkt der Bundesrepublik Deutschland ist stark vom Prinzip der nachhaltigen Holznutzung der Forstbetriebe geprägt. Dementsprechend haben die deutschen Rohholzverbraucher ihre Verarbeitungskapazität weitgehend dem durchschnittlichen Holzanfall ihres Versorgungsgebietes angepaßt. Infolge der geringen Elastizität des Holzmarktes führen erfahrungsgemäß schon relativ kleine Mehranfälle durch Zwangsnutzungen zu lokalen oder regionalen Störungen des Marktes. Momentan läßt sich nicht abschätzen, ob und wann und in welchem Umfang größere Mengen von walderkrankungsbedingten Zwangsnutzungen anfallen werden. Solange im Durchschnitt von zwei bis drei Jahren die Zwangsnutzungen durch Nutzungsreduktionen in nicht betroffenen Wäldern kompensiert werden können, dürften schwerwiegende Störungen des Holzmarktes zu vermeiden sein. Schon Mehrnutzungen von mehr als 25 bis 30 % des Normaleinschlages über mehrere Jahre hinweg könnten aber nur mit großen Schwierigkeiten verkraftet werden und hätten wesentliche Störungen des Holzmarktes zur Folge. - (n.Verf.)

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Schlagwörter

Vegetationsschaden, Wald, Forstwirtschaft, Baustoffindustrie, Umweltpflege, Umweltbelastung

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.10, S.865-877, Abb.; Tab.

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Vegetationsschaden, Wald, Forstwirtschaft, Baustoffindustrie, Umweltpflege, Umweltbelastung

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