Die verfassungsrechtlich gesicherte Autonomie von Wohnungsgenossenschaften. Die verfassungsrechtlich gesicherte Autonomie von genossenschaftlich organisierten Wohnungsvereinigungen bei der Entscheidung über die Neuaufnahme von Mitgliedern und Nutzern.

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SEBI: 86/571

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Die Abhandlung nimmt Bezug auf politische Reformvorhaben, die eine Belegungsbindung für den Wohnungsbestand gemeinnütziger Wohnungsunternehmen vorsehen und damit den Inhalt der Gemeinnützigkeit neu definieren. Der Verfasser überprüft, inwieweit damit die Wohnungsvereine und Wohnungsgenossenschaften in ihrem Privateigentum, der Unverletzlichkeit der Wohnung und auch in ihrer Vereinsfreiheit berührt werden. Er kommt dabei zu dem Schluß, daß der nach geltendem Recht beantragte Gemeinnützigkeitsstatus nicht eine fremde Belegungsbindung rechtfertigt. goj/difu

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Schlagwörter

Verfassungsrecht, Wohnungsgenossenschaft, Autonomie, Gemeinnützigkeit, Belegungsbindung, Recht, Wohnung

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Tübingen: Mohr (1985), 78 S., Lit.

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Verfassungsrecht, Wohnungsgenossenschaft, Autonomie, Gemeinnützigkeit, Belegungsbindung, Recht, Wohnung

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Schriften zur Kooperationsforschung. Reihe A Studien; 20