Die Erklärung des generativen Verhaltens durch Richard A. Easterlin.
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SEBI: 86/4285-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit thematisiert das Modell von Easterlin, das die unterschiedlichen Kinderzahlen in Familien auf ökonomischer Ebene zu erklären sucht. Zunächst werden die öknonomischen Ansätze skizziert, in deren Tradition Easterlin steht. Diese Denktradition wird im Easterlin-Modell zum Ausgangspunkt gemacht und erweitert. Da generatives Verhalten langfristig orientiert ist, ist die Annahme einer konstanten Entscheidungsstruktur nicht angemessen und wird durch soziologische Aspekte im Easterlin-Modell erweitert. Die Wirkungsfaktoren für Entscheidungen über Familien und deren Größen werden aus der Vergangenheit und Gegenwart her gebildet und umfassen sowohl Religion, Hautfarbe, Herkunft, Wohnort als auch Erziehung. Weiterhin werden vom Autor die empirischen Untersuchungen zu dieser These vorgestellt und diskutiert. sg/difu
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Modell, Entscheidungsmodell, Generatives Verhalten, Geburten, Geburtenhäufigkeit, Kind, Familie, Theorie, Methode, Demographie, Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Bielefeld (1984), III, 85 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diplomarbeit; Bielefeld 1984)
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Modell, Entscheidungsmodell, Generatives Verhalten, Geburten, Geburtenhäufigkeit, Kind, Familie, Theorie, Methode, Demographie, Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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IBS-Materialien; 19