Der Zeitaspekt in der Landes- und Regionalplanung. Erarbeitungsfristen, Planveralterung, Prognoseunsicherheit, Rechtsprobleme.
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SEBI: 86/744-4
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Abstract
Bei Diskussionen über die aktuellen Fragen der Raumordnungspolitik fallen immer wieder die Stichworte "zu lange Planerarbeitungsfristen" und "Planveralterung durch überholte Rahmenbedingungen" auf.Empirisches Material über die tatsächlich benötigte Zeit der Planaufstellungs- und Planänderungsverfahren in der Landes- und Regionalplanung ist oft nur in Einzelfällen zugänglich und erlaubt keine detaillierten Analysen.Die hier aufgestellte Pilotstudie hat sich daher zum Ziel gesetzt, die möglichen Gründe und Konsequenzen der Veralterung von Plänen zu strukturieren.Die empirische Befragung über Erarbeitungsfristen für Regionalpläne wurde in diesem Zusammenhang auf einige Regierungsbezirke Nordrhein-Westfalens und die Länder Baden-Würtemberg und Rheinland Pfalz beschränkt. geh/difu
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Landesplanung, Regionalplanung, Zeitablauf, Rechtsproblem, Bearbeitungsfrist, Prognose, Prognosesicherheit, Planaufstellung, Planungsänderung, Befragung, Daseinsvorsorge, Planungsprozess
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Hannover: (1985), 122 S., Abb.; Tab.
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Landesplanung, Regionalplanung, Zeitablauf, Rechtsproblem, Bearbeitungsfrist, Prognose, Prognosesicherheit, Planaufstellung, Planungsänderung, Befragung, Daseinsvorsorge, Planungsprozess
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ARL-Arbeitsmaterial; 101