Leitungstrassenbau aus der Sicht des kommunalen Stromversorgers.

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SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
IRB: Z 885

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Abstract

Umweltschonend heißt für die Stromgewinnung, nach Möglichkeit Strom und Wärme in Kraft-Wärme-Kopplung dezentral, verbrauchernah zu erzeugen. Umweltschonend heißt für die Stromverteilung, den Neubau von Freileitungen und damit die Schaffung weiterer Übertragungskapazitäten zu verhindern. Dies kann durch folgende energiewirtschaftliche Strategien erreicht werden: (1) Die Stromproduktion ist regional-lastenspezifisch und bedarfsorientiert aufeinander abzustimmen. Eine solche Stromproduktion erfordert den geringsten Stromleitungs-Trassenbedarf; (2) Koordinierungsausschüsse bei den Landesenergiebehörden sollen dafür Sorge tragen, daß - durch sie nach übergeordneten Notwendigkeiten beurteilt - die Nutzung der vorhandenen und der noch zu bauenden Freileitungstrassen festgelegt wird. Dadurch soll der Mißbrauch des Leitungsmonopols eines Unternehmens verhindert werden und die Bündelung und gemeinsame Nutzung von vorhandenen Trassen und Leitungen sollen gefördert werden. - (n.Verf.)

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Keywords

Elektrizitätsleitung, Kraft-Wärme-Koppelung, Energieplanung, Regional, Versorgung/Technik, Strom

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1985), H.7/8, S.701-702

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Elektrizitätsleitung, Kraft-Wärme-Koppelung, Energieplanung, Regional, Versorgung/Technik, Strom

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