Forestry and forest industries in Liberia. An example in ecological destabilization.

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SEBI: 86/3707-4
IRB: 56DOR

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Abstract

Gemessen am Exporterlös, ist die Forstwirtschaft Liberias drittwichtigster Wirtschaftszweig nach Eisenerzbergbau und Gummierzeugung. Obwohl erst seit Mitte der sechziger Jahre im großen Maßstab kommerziell Holz gewonnen wird, sind die Wälder Liberias gefährdet, so daß bei der Fortsetzung dieser Entwicklung mit einer Ausbreitung der Sahel-Zone nach Liberia gerechnet werden muß. Diese Risiken der traditionellen Forstpolitik wurden in Liberia erkannt und seit 1973 laufen die Bemühungen der liberianischen Regierung, die Forstwirtschaft auf eine dauerhafte Basis zu stellen, d.h. Festlegung von Bewirtschaftungspflichten für die ausländischen Holzkonzessionäre, eine verstärkte Kontrolle der Exporte, die Verwertung von Holzabfällen und die Anlage von Aufforstungsflächen durch den staatlichen Forstdienst. Allerdings ist diese Politik noch recht lückenhaft. Bis 1984 war die Fläche, auf der Wälder abgeholzt wurde, 20 mal größer als die Fläche, auf der wiederaufgeforstet wurde. difu

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Forstwirtschaft, Waldrückgang, Aufforstung, Exportkontrolle, Holzabfall, Verwertung, Forstpolitik, Natur/Grundlagen, Vegetation

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Berlin: (1985), 22 S., Abb., Tab.; Lit.

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Forstwirtschaft, Waldrückgang, Aufforstung, Exportkontrolle, Holzabfall, Verwertung, Forstpolitik, Natur/Grundlagen, Vegetation

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IIUG-preprints; 85-14