Umweltprobleme in der Dritten Welt. Was kann der Norden tun?
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SEBI: 85/2872-4
IRB: 66HAR
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Abstract
In einer Reihe von Aktionsprogrammen zum globalen Umweltschutz werden die Regierungen der Industrieländer aufgefordert, mehr für den Umweltschutz in den Entwicklungsländern zu tun. In diesem Papier werden die ökonomischen und instutionellen Rahmenbedingungen eines verstärkten Engagements der Industrieländer am Beispiel der Entwicklungshilfe, der Kontrolle des Agrarchemikalien-Exports und des Schutzes der Ozonschicht untersucht. Bei der Entwicklungshilfe und bei der Anwendung von Agrarchemikalien bleibt die Rolle der Regierungen der Industrieländer auf das Angebot von Informationen und technischen und finanziellen Hilfeleistungen beschränkt. Die Durchführung von Umweltschutzmaßnahmen wird von den Regierungen der Entwicklungsländer kontrolliert und hängt wesentlich von ihrer Einschätzung der Umweltprobleme ab. difu
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Umweltschutz, Dritte Welt, Entwicklungshilfe, Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltpflege, Allgemein
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Berlin: (1985), 25 S., Tab.; Lit.
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Umweltschutz, Dritte Welt, Entwicklungshilfe, Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltpflege, Allgemein
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IIUG-preprints; 85-13