Ein regionales Aktionsprogramm zur endogenen Entwicklung der Obersteiermark.

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SEBI: 86/82
BBR: A 9045

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Abstract

Die Untersuchungsregion "Obersteiermark" wird durch einige als problematisch bewerteten Merkmale charakterisiert: Unterduchschnittliches Wachstum aller Branchen bei Dominieren der Branchen, die auch im Bundesdurchschnitt langsamer wachsen; unterdurchschnittliche Produktivität und langsameres Beschäftigtenwachstum bei umfangreicher Abwanderung. Als äußerer Anlaß wird das Zurückfallen der Obersteiermark in der "Neuen Internationalen Arbeitsteilung" bezeichnet, die sich aus der Industrialisierung der Schwellenländer unter den Entwicklungsländern ergibt, die mit Lohnkostenvorteilen arbeiten. Als tiefere Ursache wird eine Blockade der endogenen Erneuerungsfähigkeit des alten Industriegebiets diagnostiziert. Als Ausweg wird die Suche nach Produktionen vorgeschlagen, die mit Hilfe forschungs- und facharbeiterintensiver Verfahren hergestellt werden. Damit liegt der Schwerpunkt auf Einzelanfertigungen und Kleinserien, während die Massenproduktion weitgehend in den Hintergrund tritt. Endogene Erneuerung bedarf neben den traditionellen Instrumenten der Regionalpolitik Instrumente des Informations- und Forschungspolitik. Hierfür werden Strategien entworfen. bre/difu

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Keywords

Regionalentwicklung, Regionalwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Raumstruktur, Wirtschaft

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In: Regionalökonomische Analysen für Österreich.Hrsg.: W.Blass, G.Rusch, W.Schönbäck, Wien:(1984), S. 205-222, Lit.

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Regionalentwicklung, Regionalwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Raumstruktur, Wirtschaft

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