Oogkleppen van de compacte stad. (Augenklappen der städtebaulichen Verdichtung.)

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IRB: Z 1359

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Auf Stadtverdichtung ausgerichtete Politik versucht, durch Schaffung eines attraktiven Wohnumfeldes Bevölkerungsgruppen, die möglicherweise die Stadt verlassen könnten, festzuhalten. Wohnviertel in der Stadt und in den Umlandgemeinden stehen in direktem Konkurrenzverältnis zueinander: Untersuchungen weisen aus, dass Wohnviertel auf unterschiedlichem Maßstabsniveau (Stadt - Umland) gleiche Attraktivität haben können, also auswechselbar sind. Diese Auswechselbarkeit jedoch muss relativiert werden im Blick auf die Bevölkerungssegregation, d.h. die räumliche Trennung von Bevölkerungsgruppen unter den Aspekten Familienstand, sozialer Status und Herkunftsgebiet. Die Verfasser skizzieren die Attraktivität von Wohngebieten für unterschiedliche Gruppen von Migranten und die Konsequenzen für die Stadtplanungspolitik.(wf)

Beschreibung

Schlagwörter

Planungstheorie, Wohngebiet, Wohnumfeld, Wohnwert, Stadtrand, Stadtviertel, Bevölkerungswanderung, Segregation, Stadtentwicklung, Verdichtung, Attraktivität, Stadtumland, Umlandgemeinde, Migration, Stadtentwicklungsplanung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wanderung

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In: Plan; Amsterdam, 16(1985), Nr.7/8, S.23-25, Abb., Lit.

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Planungstheorie, Wohngebiet, Wohnumfeld, Wohnwert, Stadtrand, Stadtviertel, Bevölkerungswanderung, Segregation, Stadtentwicklung, Verdichtung, Attraktivität, Stadtumland, Umlandgemeinde, Migration, Stadtentwicklungsplanung, Bevölkerung/Gesellschaft, Wanderung

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