Strategisches Management 5: Stärken-, Schwächen- und Potenzialanalysen am Beispiel der Sozialhilfe. (Nebst Diskette "Materialien zum KGSt-Bericht 6/2001).

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Köln

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ZLB: Zs 2141-2001,6+Disk.-4

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Abstract

Die von den Kommunen zu tragenden Kosten der Sozialhilfe bedrohen deren Handlungsfähigkeit. Deshalb müssen alle Handlungs- und Steuerungspotenziale ausgeschöpft werden. Durch die vorgeschriebenen Statistiken ist weitgehend Transparenz möglich, die besonders durch interkommunale Vergleiche verbessert werden kann. Die Praxis ,,kämpft" jedoch mit fehlenden und/oder falschen Daten und viele Informationen werden unzureichend aufbereitet und genutzt. Hier setzt der Bericht an. Er beschreibt eine systematische Stärken-, Schwächen- und Potenzialanalyse für die Sozialhilfe und empfiehlt sie für jede Kommune. Die dokumentierten Praxisbeispiele belegen einen verhältnismäßig geringen Aufwand und den dadurch bewirkbaren großen Nutzen, besonders für in der Verwaltungsreform fortgeschrittene Kommunen. Inhaltlich konzentriert sich der Bericht innerhalb der Sozialhilfe auf die so genannten Verselbständigungshilfen. Hier liegt das mit Abstand größte Steuerungs- und Gestaltungspotenzial der Sozialhilfe. Zugleich setzt der Bericht die Empfehlungen der KGSt zum strategischen Management (KGSt-Berichte Nr. 8-11/2000) fort und zeigt an einem konkreten Beispiel, wie die durch Kosten- und Leistungsermittlung, Produktbeschreibungen etc. gewonnenen Informationen in effektiven und effizienten Management- und Entscheidungsverfahren genutzt werden. difu

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105 S.

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KGSt-Bericht; 6/2001