Das rapide Waldsterben hat sich inzwischen verlangsamt. Naßkalte Witterung nützt den Bäumen. Aber immer noch 66 % der Wälder geschädigt.
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IRB: S 3787
SEBI: Ges 101-4
BBR: Z 293
SEBI: Ges 101-4
BBR: Z 293
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Abstract
Nach den Ergebnissen der Waldschadensinventur 1985 hat sich aufgrund der feuchtkalten Witterung 1984 und 1985 das Waldsterben nicht in dem befürchteten Ausmaß weiterentwickelt. Im Gegensatz zu früheren Jahren, in denen jeweils die Waldschadensflächen stark zugenommen haben, hat sich die Schadensfläche 1985 nicht verändert. Wie im Vorjahr sind 66 % der Waldfläche geschädigt. Die stärksten Schäden treten im Schwarzwald, Odenwald und im Schwäbisch-Fränkischen Wald auf. Dort sind vor allem die Hochlagen betroffen. Behandelt wird die Entwicklung der Schäden bei einzelnen Baumarten. Eine besonders starke Zunahme in allen Schadensklassen ist bei Eichen festzustellen. (hb)
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Waldsterben, Waldfläche, Schadensbild, Schadensstatistik, Entwicklung, Baumarkt, Baumsterben, Vegetation
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Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Stuttgart 34(1985), Nr.83, 19.Okt., S.3, Abb., Tab.
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Waldsterben, Waldfläche, Schadensbild, Schadensstatistik, Entwicklung, Baumarkt, Baumsterben, Vegetation