Als Häuser sprechen sollten - vom sozialen Pathos der Architektur in den 20er Jahren.

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SEBI: Zs 3110-4
IRB: Z 539

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Abstract

Vor allem der Siedlungsbau dieser Zeit sollte ein Zeichen sein: mit ihm wollten die Architekten den Geist einer neuen Gesellschaft in baulicher Form ausdruecken und das Handeln der dort lebenden Menschen in der beabsichtigten Weise beeinflussen. Ob dies gelingen konnte und tatsaechlich gelungen ist, ist eine offene Frage. (-y-)

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Architekturgeschichte, Architekturtheorie, Wohnungsbau, Siedlungsbau, Moderne, Siedlungsplanung, Wohnform, Genossenschaft, Ästhetik, Gemeinschaft, Zwanziger Jahre, Architektur, Funktionalität, Lebensform, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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In: Stadt, 32(1985), Nr.4, S.14-18, Abb., Lit.

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Architekturgeschichte, Architekturtheorie, Wohnungsbau, Siedlungsbau, Moderne, Siedlungsplanung, Wohnform, Genossenschaft, Ästhetik, Gemeinschaft, Zwanziger Jahre, Architektur, Funktionalität, Lebensform, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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