Das neue Hansaviertel - Die Antwort der Interbau 1957 auf die Mietkasernenstadt.

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SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
IRB: Z 925

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Abstract

Der Bau des Hansaviertels hat gezeigt, wie die Alternative zur Mietskasernenstadt produziert werden kann: durch eine Trägergesellschaft, in der die gemeinnützige Wohnungswirtschaft eine zentrale Rolle spielt; durch eine im einzelnen nicht begründete und nachgewiesene Abqualifizierung des bestehenden Baubestandes; durch eine Bodenordnung, die den Typus des alten Kleineigentums an Grund und Boden abschafft; durch eine Tilgung möglichst aller historischer Spuren der alten Stadt, wobei nicht nur die noch stehenden Gebaäude und Fundamente beseitigt, sondern auch die Bewohner und Gewerbebetriebe verdrängt werden; durch einen verschwenderischen Einsatz öffentlicher Mittel der die gesamte Vorbereitung und Durchführung der Neuanlage ohne geschäftliches Risiko für den Traäger sichert. (-y-)

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Keywords

Bauausstellung, Stadtgeschichte, Sanierung, Wettbewerb, Bauträger, Subvention, Mietwohnungsbau, Neubau, Abriss, Bodenordnung, Kommunalpolitik, Mietskaserne, Wiederaufbau, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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Arch + 17(1985), Folge 82, S.70-74, Abb., Lit.

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Bauausstellung, Stadtgeschichte, Sanierung, Wettbewerb, Bauträger, Subvention, Mietwohnungsbau, Neubau, Abriss, Bodenordnung, Kommunalpolitik, Mietskaserne, Wiederaufbau, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen

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