Der redende Mensch in Universal-City. Die Spuren der industriellen Zivilisation in der Collage- und Montagetechnik der Berliner Dadaisten.

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SEBI: 86/3364

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Abstract

Vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund von Kriegsende und Novemberrevolution wird die Dialektik und Kunst und Antikunst am Beispiel der kurzlebigen, aber lange nachwirkenden Berliner Dada-Bewegung untersucht. Der Autor begreift die Industrialisierung mit Phänomenen wie Massenverkehr und Elektrifizierung als Determinante der Veränderung von individueller Wahrnehmung und künstlerischer Wirklichkeitsverarbeitung und versteht die Großstadt mit ihrer Reizüberflutung als Erfahrungsraum industrieller Zivilisation. Die Collage- und Montagetechnik der Bild- und Sprachschöpfungen der Dadaisten und ihrer kubistischen und futuristischen Vorläufer erscheint als individualistische, in sich widersprüchliche Reaktion auf den Prozeß fortschreitender Massenkommunikation und nivellierender Industriekultur. kmr/difu

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Dadaismus, Collage, Montage, Kunstgeschichte, Literaturgeschichte, Großstadt, Zivilisation, Industrialisierung, Wahrnehmung, Psychologie, Ideologiekritik, Industrie, Verkehr, Stadtgeschichte, Medien, Kultur, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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Freiburg: (1984), V, 283 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; Freiburg 1984)

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Dadaismus, Collage, Montage, Kunstgeschichte, Literaturgeschichte, Großstadt, Zivilisation, Industrialisierung, Wahrnehmung, Psychologie, Ideologiekritik, Industrie, Verkehr, Stadtgeschichte, Medien, Kultur, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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