Vorschlag zum Subventionsabbau - Der Sonderausgabenabzug von Beiträgen an Bausparkassen.

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IRB: Z 1119
BBR: Z 310

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Abstract

Die Finanzhilfen des Bundes sollen bis 1989, nach den Vorstellungen der Bundesregierung, auf 11,1 Mrd. DM zurückgeführt werden. Das sind 2,5 Mrd. DM weniger als 1984. 1,4 Mrd. DM des geplanten Subventionsabbaus stammen dabei aus der Abschaffung der Sparprämien. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass eine mangelnde Durchforstung der Subventionen den Abbau weiterer Subventionen, der steuerlichen Begünstigung von Beiträgen an Bausparkassen verhindert hat. Die derzeitige Ausgestaltung des Sonderausgabenabzugs wuerde dem Subsidiaritätsprinzip widersprechen. Kritisiert wird auch, dass der Kreis der Subventionsempfänger zu hoch sei. Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung der Finanzhilfen für die Sparförderung und Vermögensbildung seit 1974. (hb)

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Wirtschaftspolitik, Subvention, Bausparkasse, Vermögensbildung, Wohnungsbauprämie, Subventionsabbau, Subventionspolitik, Sparprämie, Sonderausgabe, Vermögensverteilung, Sparförderung, Kritik, Wirtschaft, Politik

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In: ifo Schnelld., 38(1985), Nr.25, S.11-20, Abb., Tab., Lit.

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Wirtschaftspolitik, Subvention, Bausparkasse, Vermögensbildung, Wohnungsbauprämie, Subventionsabbau, Subventionspolitik, Sparprämie, Sonderausgabe, Vermögensverteilung, Sparförderung, Kritik, Wirtschaft, Politik

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