Innerstädtischer Nutzungswandel im saarländischen Montanstandort Neunkirchen. Folgen der Stahlkrise für die Stadterneuerung.

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SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
BBR: Z 703

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Abstract

Die saarländische Kreisstadt Neunkirchen (52.000 Einwohner) hat in den letzten 20 Jahren als Folge der regionalen und strukturellen Verwerfungen im Montanrevier Saar/Lothringen idealtypisch die Folgen einer zu lange durchgehaltenen ökonomischen Monostruktur (Kohle und Stahl) zu verarbeiten. Die Kommune versucht seit einigen Jahren, die ökonomischen Veränderungen ihrer Lebensgrundlagen, die mit einem nicht unerheblichen Bevölkerungsrückgang einhergehen, durch ein kommunales Restruktuierungsprogramm anzufangen mit dem Ziel einer Stabilisierung auf niedrigerem Niveau. Nach den negativen kommunalen Erfahrungen mit dem ungeordneten Rückzug des Steinkohlenbergbaus aus dem Stadtgebiet in den 60er Jahren unternimmt die Stadt Neunkirchen bei der städtebaulichen Bereinigung der sich länger ankündigenden Probleme aus der Teilstillegung des Neunkircher Eisenwerks im Stadtkernbereich den Versuch, die brachgefallenen Flächen planmäßig umzunutzen.

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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Städtebauförderungsgesetz, Kommunale Wirtschaftspolitik, Bebauungsplanung, Umwidmung, Stadterneuerung, Gewerbe

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.10/11, S.1051-1064, Abb., Lit., Kt.

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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Städtebauförderungsgesetz, Kommunale Wirtschaftspolitik, Bebauungsplanung, Umwidmung, Stadterneuerung, Gewerbe

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