Wohnungsnot oder Wohnungsüberschuß? Plädoyer für eine detaillierte Erfassung der Leerwohnungsziffern.

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ZZ

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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Die Wohnungsleerstände sind in den letzten beiden Jahren zu einem wichtigen Faktor in der wohnungspolitischen Situation geworden, wobei die Meinungen über das Ausmaß des Wohnungsleerstandes und seine Bedeutung für die Entwicklung des Wohnungsmarktes, zwischen Wohnungswirtschaft und Mieterbund etwa, auseinandergehen. Die Erfassung von Leerwohnungen spielte schon vor 1918 eine wichtige Rolle, sie wurde aber später vernachlässigt. Detaillierte Kenntnisse fehlen heute, in Wohnungsstichproben wurden ungefähre Zahlen ermittelt. Als Vorbild kann die Erfassung der Leerwohnungsziffern in der Schweiz dienen oder die kontinuierliche Erfassung in der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft. (hg)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungsstatistik, Wohnungsleerstand, Wohnungsbestand, Wohnungsmarkt, Prognose, Statistik, Wohnungsleerstand, Wohnungsstichprobe, Wohnungswirtschaft

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 38(1985), Nr.9, S.510, 512, 514, 516, Tab., Lit.

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Wohnungsstatistik, Wohnungsleerstand, Wohnungsbestand, Wohnungsmarkt, Prognose, Statistik, Wohnungsleerstand, Wohnungsstichprobe, Wohnungswirtschaft

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