Anforderungen zukünftiger Raumplanerausbildung in Mittelosteuropa. Ergebnisse eines internationalen Planerforums in Bratislava.
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DE
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Hannover
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ZLB: 2001/2343-4
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KO
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Abstract
Die Einführung eines Modells der europäischen Ingenieursausbildung, die erhöhte Mobilität der Studenten und Pädagogen, der breite Einsatz interaktiver Methoden in der Ausbildung, die Internationalisierung der Ausbildung durch das Internet, das alles sind Trends die auch für die Ausbildung der Raumplaner wichtige Impulse bringen. Die entscheidende Rolle aber wird die europaweite Entwicklung der theoretischen Grundlagen, Methoden und Instrumente der Raumplanung spielen. In den EU-Beitrittsländern muss sich die Planung von dem schlechten Ruf aus den Zeiten der so genannten Planwirtschaft befreien. Die Raumplanung muss sich der neuen Entwicklungsdynamik unter Bedingungen der Marktwirtschaft und neuer Eigentumsverhältnisse anpassen. Das betrifft natürlich nicht nur das Gebietsplanungssystem, sondern vor allem die Fachleute, die in verschiedensten Rollen in den Planungsprozessen aktiv sind. In dem Band werden die aktuellen Strukturen der Raumplanerausbildung in der Slowakischen und der Tschechischen Republik, Österreich und Deutschland vor dem Hintergrund der Erweiterung der europäischen Gemeinschaft beschrieben, Tendenzen einer Neuorientierung skizziert und Empfehlungen zur künftigen Raumplanerausbildung formuliert. difu
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IV, 96 S.
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ARL-Arbeitsmaterial; 275