Wirksamkeit und Grenzen von Verkehrsregelungsmaßnahmen.

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IRB: Z 53

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Abstract

Unabhängig von den verkehrspolitischen Leitsätzen sind - als ständige Aufgabe - alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Der Straßenbau muss sich vornehmlich der Unfallschwerpunkte annehmen, während sich alle anderen berührten Disziplinen um präventive Maßnahmen bemühen sollten, das durchschnittliche Unfallrisiko durch Aufklärungsarbeit, Schulung etc. zu senken. In einer wissenschaftlichen Arbeit konnte die relativ geringe Wirksamkeit verkehrsregelnder Maßnahmen nachgewiesen werden. Die mathematisch-statistischen Ergebnisse lassen sich mit Erkenntnissen aus der Fahrdynamik und den Leistungsgrenzen des Menschen erklären. Bei Unfallanalysen sind weitaus stärker auch die Gesichtpunkte der Physiologie, Informationstheorie und Psychologie zu beachten. Danach führen im starken Maße "gezielte bauliche Maßnahmen" an Unfallschwerpunkten zu einer Verhinderung weiterer Unfälle. (-z-)

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Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Unfallursache, Unfallverhütung, Psychologie, Verkehrsregelung, Baumaßnahme, Straßenausbau, Unfallschwerpunkt, Fahrverhalten, Fahrer, Physiologie, Verkehrszeichen, Straßenverkehr, Verkehr

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Straßen- und Tiefbau, 39(1985), Nr.12, S.5, 8-11, Abb., Lit.

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Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Unfallursache, Unfallverhütung, Psychologie, Verkehrsregelung, Baumaßnahme, Straßenausbau, Unfallschwerpunkt, Fahrverhalten, Fahrer, Physiologie, Verkehrszeichen, Straßenverkehr, Verkehr

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