Progettare gli squilibr. La pianificazione urbana in un'area metropolitana a struttura consolidata. (Das Gleichgewicht planen. Stadtplanung in einem Großstadtgebiet mit gefestigter Struktur.)

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IRB: Z 1471

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Abstract

Die Planung erhält ihre Wirkungskraft aus den bestehenden Spannungen in der Gesellschaft und in der städtischen Kultur. Sie ist nach Ansicht des Autors das Resultat eines Kulturprozesses, der die Vision der zukünftigen Wirklichkeit definiert, sich mit derselben auseinandersetzt und ihre Umsetzung in den Sozialkörper und in die Funktionsweise der physischen Wirklichkeit bewirkt. Mit der Planung wird ein Gleichgewicht zwischen dem Ist-Zustand und dem, was sein soll, angestrebt, so dass man den Plan als ein "Gleichgewichtsprojekt" bezeichnen kann, in dem die Reaktionen der städtischen Struktur auf dieses Gleichgewicht vorherzusehen sind. Diese Reaktionen schaffen einen neuen Ist-Zustand, aus welchem heraus wiederum durch Planungsaktivitäten ein neues "Gleichgewichtsprojekt" definiert wird, etc. (Mo)

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Städtebau, Städtebaukonzept, Übergreifende Planung, Planungstheorie

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In: Controspazio, 15(1984), Nr.2/3, S.8-15, Abb., Tab., Lit.

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Städtebau, Städtebaukonzept, Übergreifende Planung, Planungstheorie

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