Die Untergrundverrieselung.
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SEBI: Zs 2233-4
BBR: Z 281
IRB: Z 866
BBR: Z 281
IRB: Z 866
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Abstract
Die Notwendigkeit der Abwasserbeseitigung durch Kleinkläranlagen besteht nur bei Fehlen einer aufnahmefähigen Sammelkanalisastion oder der Möglichkeit der Einleitung geklärter Abwässer. Es kommen abflusslose Gruben, Sickerschacht und Untergrundverrieselung in Frage. Hierzu sind ein hinreichend großes Grundstück und geeignete Bodenverhältnisse notwendig. Hindernisse für die Untergrundverrieselung bilden aber die landesrechtlichen Wassergesetze, das Wasserhaushaltsgesetz und das Bundesbaugesetz. (rh)
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Entsorgung, Versickerung, Kleinkläranlage, Untergrundverrieselung, Rechtmäßigkeit, Zulässigkeit, Abwasser
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Blätter für Grundstücks-, Bau- und Wohnungsrecht, Neuwied 34(1985), Nr.5, S.102, Lit.
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Entsorgung, Versickerung, Kleinkläranlage, Untergrundverrieselung, Rechtmäßigkeit, Zulässigkeit, Abwasser