Zentrale Orte in der Raumordnung - Konzept von gestern oder Instrument mit Zukunft? Dokumentation eines Kolloquiums am 2.12.1999 in hannover.

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Hannover

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ZLB: 2001/634-4

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Abstract

Der schon seit längerem schwelende Disput pro und kontra des Zentrale-Orte-Konzeptes zeigte sich im Januar 1995 auf der ersten Konferenz des Arbeitskreises Zentralität in Blaubeuren. Es folgten mehrere Artikel in Fachzeitschriften, die den Boden bereiteten für die längst fällige planungstheoretische Diskussion um das Zentrale-Orte-Konzept. Das Konzept wurde nach der Wende aber in den neuen Bundesländern gerade eingeführt und in Schleswig-Holstein besitzt das Konzept einen unverändert hohen Stellenwert. In dieser Situation richtete die Akademie für Raumforschung und Landesplanung im Sommer 1998 einen Ad-hoc-Arbeitskreis ein, um die wissenschaftlichen Grundlagen einer Weiterentwicklung des Zentrale-Orte-Konzepts zu untersuchen. In der Dokumentation werden die Statements, Referate sowie Podiumsbeiträge des Kolloquiums vom 2.12.1999 in Hannover veröffentlicht. Ziel des Kolloquiums war es, einen Diskurs über die aktuelle und künftige Rolle des Zentrale-Orte-Konzepts in der Raumordnungspolitik zu führen. Es ging um den Versuch einer Problemanalyse und einer Verständigung zwischen Kritikern und Protagonisten. Die Frage ist, ob man das Konzept so, wie es in den alten Empfehlungen operationalisiert wird, einfach unverändert fortschreiben kann. sg/difu

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92 S.

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Materialien zur regionalen Entwicklung; 7