Leistungsorientierte Subventionierung. Analyse eines Modells zur Theaterförderung aus betriebswirtschaftlicher Sicht.
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SEBI: 85/2153
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DI
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Abstract
97,5Proz. der Subventionen im Theatersektor werden an die öffentlichen Theater verteilt. Die jeweilige Stadt oder das Land, die in der Regel selbst Theaterunternehmer sind, bestimmen den Empfänger der Subventionen. Sie können somit in doppelter Weise - über die Wahl des Intendanten und die Vergabe der Finanzmittel - politischen und künstlerischen Einfluß nehmen. Diese Arbeit stellt einen von der bisherigen Finanzierungstradition abweichenden Subventionsvergabemechanismus vor. Grundgedanke des Modells ist es, die jährlich an die Theater fließenden Subventionen diesen nicht mehr direkt zuzuweisen, sondern den Theaterbesucher als Verteiler zwischenzuschalten. Jeder potentielle Theaterbesucher soll einmal im Jahr den auf ihn entfallenden Anteil an den Subventionen in Form eines Gutscheinhefts erhalten, mit dem er dann an der Theaterkasse kostendeckende Eintrittspreise zahlen kann. Diese Modellbeschreibung schließt mit einer Prognose der zu erwartenden Veränderungen, die sich hinsichtlich der Angebotspolitik der Theater, des Besucherverhaltens und der externen Effekte der Subventionsverteilung ergeben können. im/difu
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Theater, Subvention, Gutschein, Modell, Betriebswirtschaft, Finanzierung, Kulturpolitik, Finanzplanung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Frankfurt/Main: Deutsch (1984), IV, 222 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Passau 1984)
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Theater, Subvention, Gutschein, Modell, Betriebswirtschaft, Finanzierung, Kulturpolitik, Finanzplanung, Kultur, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung
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Reihe Wirtschaftswissenschaften; 308