Die völkerrechtliche Situation des Kieler Kanals gestern und heute.
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SEBI: 85/835
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DI
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Abstract
Einleitend wird die wirtschaftliche und militärische Bedeutung des Kanals und der Kanaltarifpolitik untersucht. Ein Vergleich mit den Verhältnissen am Suez- und Panama-Kanal schließt sich an. Im Spannungsfeld zwischen Ost und West ist die Frage nach dem völkerrechtlichen Status des Kieler Kanals auch nach den Ostverträgen nicht verstummt. Auch das deutsch-deutsche Verhältnis hat verschiedentlich den politischen Rahmen für staats- und völkerrechtlich begründete Stellungnahmen gebildet, mit dem die vollen Hoheitsrechte der Bundesrepublik Deutschland bezweifelt wurden, etwa im Verhältnis zur "Schiffsgewalt" eines Kapitäns gegenüber Besatzungsangehörigen, die die Kanalfahrt zur Flucht von Bord nutzten. Die Arbeit räumt auf mit den vielfältigen Theorien der eingeschränkten deutschen Territorialhoheit und liefert zugleich der Verwaltungspraxis die völkerrechtlichen Grundlagen. Sie untersucht und bewertet deshalb die für die Entwicklung der Rechtslage des Kanals relevanten Ereignisse, wie z. B. den Versailler Vertrag usw. kp/difu
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Keywords
Kanal, Völkerrecht, Tarifpolitik, Seeschiffsverkehr, Gebühr, Militärwesen, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Wasserweg, Recht, Übernational
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Baden-Baden: Nomos (1985), VIII, 171 S., Kt.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1985)
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Kanal, Völkerrecht, Tarifpolitik, Seeschiffsverkehr, Gebühr, Militärwesen, Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Wasserweg, Recht, Übernational
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Veröffentlichungen aus dem Institut für Internationale Angelegenheiten; 16