Behutsame Altbaumodernisierung verdrängt keinen Mieter aus dem Haus. Altbaubestände können für wirtschaftlich Schwächere erhalten werden.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: M 148

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Modernisierung von Altbauten unter Beachtung wirtschaftlicher Grundsätze kann für breite Schichten der Bevölkerung preiswerten Wohnraum erhalten und muss nicht zu einer Verdrängung von langjährigen Mieter durch nicht bezahlbare Mieterhöhungen führen. Gewachsene Viertel, die das Stadtbild prägen können also als beliebte Wohnquartiere erhalten oder wiedergewonnen werden. Dies ist das Ergebnis eines vom BMFT mit 980.000 DM geförderten Demonstrationsvorhabens der "behutsamen Altbaumodernisierung". Sieben gemeinnützige Wohnungsbauunternehmen und eine Architekturbüro als Geschaeftsführer einer projektbezogenen Arbeitsgemeinschaft hatten an sieben Althausprojekten in sieben verschiedenen Städten des Bundesgebietes eine vergleichende Mustermodernisierung unterschiedlicher Althaustypen ausgeführt. (-z-)

Description

Keywords

Altbaumodernisierung, Baukosten, Mieterhöhung, Mieter, Verdrängung, Stadterneuerung, Wohnen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: BMFT-Mitteilungen, (1985), Nr.2, S.14

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Altbaumodernisierung, Baukosten, Mieterhöhung, Mieter, Verdrängung, Stadterneuerung, Wohnen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries