Konjunkturpolitische Versäumnisse und ihre Folgen.

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SEBI: Zs 684-4
IRB: Z 1289
BBR: Z 418

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Abstract

Die beschaeftigungspolitische Programmatik der Bundesregierung basiert auf der Erwartung, dass durch eine marktwirtschaftlich angebotspolitische Politik ein von privaten Investitionen getragener Aufschwung unmittelbar aus der Unterlassung der Produktionskapazitaeten heraus in Gang gesetzt werden kann. Der Beitrag beleuchtet zum einen die theoretischen Voraussetzungen dieser Konzeption. Er zeigt zum zweiten, dass die empirische Entwicklung seit dem Regierungswechsel 1982 eine derartige angebotspolitische Interpretation der Konjunkturentwicklung nicht rechtfertigt. Die Folgeprobleme des schwachen, exportlastigen Aufschwungs bringen es, nach Meinung des Verfassers mit sich, dass die Beschaeftigungsproblematik nicht einmal laengerfristig entscheidend gemildert werden kann. (-y-)

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Konjunkturpolitik, Konjunkturtheorie, Konjunkturbelebung, Wirtschaftspolitik, Arbeitsmarkt, Wirtschaftswachstum, Lohnpolitik, Effektivität, Beschäftigungspolitik, Angebotspolitik, Bundesregierung, Politik, Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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WSI-Mitteilungen, Köln 38(1985), Nr.5, S.254-263, Abb., Tab., Lit.

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Konjunkturpolitik, Konjunkturtheorie, Konjunkturbelebung, Wirtschaftspolitik, Arbeitsmarkt, Wirtschaftswachstum, Lohnpolitik, Effektivität, Beschäftigungspolitik, Angebotspolitik, Bundesregierung, Politik, Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung

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