Freiheiten und Bindungen in der Gestaltung des Ortsbildes. Vortrag am 15.6.1985, anläßlich der Fachtagung "Planen und Bauen im ländlichen Raum" der Bayerischen Architektenkammer in Ising.
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IRB: Z 801
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Abstract
Potemkin - der Schutzpatron der Ortsbildpfleger? Jener legendäre Geliebte der Zarin Katharina II. von Russland ließ Pappkulissen von Dörfern, Städten und Paläste aufstellen, um die Schönheit und den Fortschritt seiner Provinz zu demonstrieren. Seine Nachfolger machen dies oft ebenso, meint der Autor. Dass dies nicht Sinn der Sache ist, leuchtet ein. Nur Kenntnis der Struktur eines Ortes, der Arbeits- und Lebensweisen seiner Bewohner, Bedingungen oder auch Chancen, ermöglichen eine sinnvolle Gestaltung des Ortsbildes. Ein Dorf, das keines im ursprünglichen Sinne mehr ist, sollte daher nicht nachträglich zu einem "gestaltet" werden: "Lieber fünfe gerade sein lassen, als dann mit dem Obrigkeitsknüppel zuzuschlagen".(-z-)
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Ortsbildpflege, Dorfgestaltung, Dorfbild, Stadtgeschichte, Dorferhaltung, Bedürfnisorientierung, Gestaltungsfreiheit, Gestaltungseinfluss, Stadtgestaltung
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In: Dt.Architektenbl., 17(1985), Nr.10, S.1257-1258, 1260
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Ortsbildpflege, Dorfgestaltung, Dorfbild, Stadtgeschichte, Dorferhaltung, Bedürfnisorientierung, Gestaltungsfreiheit, Gestaltungseinfluss, Stadtgestaltung